Haut: Pilzinfektionen, Herpes und Akne
Fußpilz, Nagelpilz, Scheidenpilz, Lippenherpes und Akne gehören zu den Beschwerden, bei denen ein Teil der Behandlung ohne Rezept auskommt und ein anderer nicht. Diese Seite zeigt, wo die Grenze verläuft, wie lange eine Behandlung realistisch dauert und wann eine Abklärung in der Ordination sinnvoller ist als der nächste Versuch aus der Apotheke.
Welche Hautbeschwerden lassen sich selbst behandeln?
Für die Selbstbehandlung geeignet sind klar begrenzte, wiedererkennbare und harmlose Bilder: Fußpilz zwischen den Zehen, gelegentlicher Lippenherpes sowie ein unkomplizierter Scheidenpilz bei Frauen, die diese Beschwerden bereits kennen. In diesen Fällen stehen in der Apotheke Präparate ohne Rezept zur Verfügung, etwa Antimykotika als Creme oder, je nach Präparat, Fieberblasencremen mit Aciclovir oder Penciclovir. Bei Akne ist das anders: Bis auf wenige Ausnahmen sind die Aknemittel im Arzneispezialitätenregister des BASG rezeptpflichtig, auch alle Präparate mit Benzoylperoxid. Nicht für die Selbstbehandlung geeignet sind großflächige, nässende oder schmerzhafte Veränderungen, Hautbefunde mit Fieber, Ausschläge nach einem neuen Arzneimittel, jede Veränderung an einem Muttermal und alle Beschwerden bei geschwächtem Immunsystem, bei Diabetes oder in der Schwangerschaft. Ebenso gehört jede Hautveränderung abgeklärt, die sich trotz korrekter Anwendung über mehrere Wochen nicht bessert. Die häufigste Fehlerquelle ist nicht das falsche Präparat, sondern die falsche Diagnose: Was wie Pilz aussieht, ist mitunter ein Ekzem, und Kortison auf einem Pilz verschlimmert die Sache.
Fußpilz und Nagelpilz: was wirkt und wie lange
Fußpilz wird äußerlich behandelt, mit Cremes oder Lösungen, die Wirkstoffe wie Terbinafin, Bifonazol oder Clotrimazol enthalten und ohne Rezept erhältlich sind. Entscheidend ist die Anwendungsdauer: Die Behandlung wird nach dem Verschwinden der Beschwerden noch eine Zeit lang fortgesetzt, sonst kehrt der Pilz zurück. Dazu kommen die einfachen Maßnahmen, ohne die jede Therapie scheitert, nämlich Füße nach dem Waschen gut abtrocknen, besonders zwischen den Zehen, atmungsaktive Schuhe, täglicher Sockenwechsel und keine gemeinsamen Handtücher. Nagelpilz ist deutlich hartnäckiger. Bei Befall weniger Nägel und ohne Beteiligung der Nagelwurzel kann ein antimykotischer Nagellack ausreichen, doch die Behandlung dauert Monate, weil der Nagel herauswachsen muss. Bei ausgedehntem Befall sind Tabletten mit Terbinafin oder Itraconazol wirksamer; sie sind rezeptpflichtig, können die Leberwerte beeinflussen und haben relevante Wechselwirkungen, weshalb vor der Verordnung die übrige Medikation erfasst wird. Vor einer langen Tablettentherapie ist eine Erregerbestimmung sinnvoll. Ausführlicher dazu: Fußpilz und Nagelpilz.
Scheidenpilz: rezeptfrei behandeln oder abklären lassen?
Ein unkomplizierter Scheidenpilz mit Juckreiz, Brennen und weißlichem, geruchsarmem Ausfluss lässt sich mit Clotrimazol als Vaginaltablette oder Creme aus der Apotheke behandeln, häufig über wenige Tage. Frauen, die dieses Bild schon einmal ärztlich bestätigt bekommen haben, erkennen es meist zuverlässig wieder. Eine ärztliche Abklärung ist dagegen angezeigt beim ersten Auftreten, bei mehr als drei Episoden im Jahr, bei übelriechendem Ausfluss, bei Schmerzen im Unterbauch, bei Fieber, in der Schwangerschaft, bei Diabetes und bei geschwächtem Immunsystem. Der Grund ist einfach: Bakterielle Vaginose und Trichomoniasis verursachen ähnliche Beschwerden, brauchen aber eine völlig andere Behandlung, und eine antimykotische Creme verzögert dann nur die richtige Therapie. Orales Fluconazol als Einmaldosis ist in Österreich verschreibungspflichtig und in der Schwangerschaft nicht geeignet. Wiederkehrende Episoden gehören ohnehin abgeklärt, weil dahinter eine behandelbare Ursache stehen kann. Mehr dazu unter Scheidenpilz.
Lippenherpes: wann eine Tablette sinnvoll ist
Lippenherpes wird durch Herpes-simplex-Viren verursacht, die nach der ersten Infektion im Körper verbleiben und bei Sonnenlicht, Stress, Fieber oder hormonellen Schwankungen wieder aktiv werden. In Österreich spricht man meist von der Fieberblase. Für den gewöhnlichen Verlauf reicht eine Fieberblasencreme mit Aciclovir oder Penciclovir aus der Apotheke, die so früh wie möglich, am besten beim ersten Kribbeln, aufgetragen wird. Laut Fachinformation von Fenivir heilten die Bläschen unter Penciclovir in Studien bis zu einen Tag früher als unter Placebo, und auch ein späterer Beginn im Bläschenstadium verkürzte Schmerzdauer und Abheilung. Tabletten zum Einnehmen mit Aciclovir oder Valaciclovir sind verschreibungspflichtig und dann sinnvoll, wenn die Episoden sehr häufig, ausgedehnt oder schmerzhaft sind, wenn ein Genitalherpes vorliegt oder wenn das Immunsystem geschwächt ist. In diesen Fällen ist auch eine vorbeugende Dauerbehandlung über einen begrenzten Zeitraum möglich. Ärztlich abzuklären sind ein Befall in Augennähe, weil eine Beteiligung der Hornhaut das Sehen bedroht, ausgedehnte Bläschen bei Menschen mit Neurodermitis sowie jede Herpesinfektion bei Neugeborenen. Während einer Episode gilt: nicht kratzen, Hände waschen, kein gemeinsames Geschirr und keine Küsse. Mehr dazu unter Lippenherpes.
Akne: von Benzoylperoxid bis zum Rezept
Leichte Akne wird äußerlich behandelt. Ein häufiger Ausgangspunkt ist Benzoylperoxid, das Bakterien reduziert und die Verhornung löst; die Präparate damit sind in Österreich rezeptpflichtig. Es kann Haare und farbige Textilien bleichen und trocknet die Haut laut Fachinformation sehr häufig aus; bei empfindlicher Haut empfiehlt die Fachinformation eine Anwendung einmal täglich am Abend, und tritt nach sechs Wochen keine Besserung ein, wird die Behandlung abgebrochen. Ebenfalls rezeptpflichtig sind topische Retinoide wie Adapalen und Tretinoin, Azelainsäure, topische Antibiotika wie Clindamycin sowie die üblichen Kombinationspräparate. Topische Antibiotika werden nicht allein und nicht über lange Zeit angewendet, weil sich sonst Resistenzen entwickeln; die Kombination mit Benzoylperoxid beugt dem vor. Bei mittelschwerer Akne kommen Antibiotika zum Einnehmen wie Doxycyclin hinzu, immer zeitlich befristet und immer zusammen mit der äußerlichen Therapie. Bei Frauen kann eine hormonelle Behandlung sinnvoll sein. Wichtig ist Geduld: Eine Aknetherapie zeigt ihre Wirkung erst nach mehreren Wochen, und in den ersten Wochen kann sich das Hautbild vorübergehend verschlechtern. Häufiges Wechseln der Präparate ist der zuverlässigste Weg zum Misserfolg. Mehr dazu unter Akne bei Erwachsenen.
Akne im Erwachsenenalter und die Grenzen unseres Angebots
Akne endet nicht mit der Pubertät. Vor allem Frauen entwickeln eine Akne, die sich um Kinn, Kieferlinie und Hals konzentriert, im Verlauf des Zyklus schwankt und auf reine Austrocknung schlecht anspricht. Hier ist die Ursachensuche Teil der Behandlung: hormonelle Auslöser, bestimmte Arzneimittel, Kosmetika, die die Poren verschließen, und mechanische Reizung durch Masken oder Helme. Zu unterscheiden ist die Akne außerdem von der Rosazea, die ähnlich aussieht, aber anders behandelt wird; hautreizende Mittel können eine Rosazea laut Gesundheitsportal verstärken. Isotretinoin zum Einnehmen ist laut Fachinformation schweren Formen der Akne vorbehalten, etwa mit Gefahr bleibender Narben, die auf angemessene Behandlungszyklen mit Antibiotika zum Einnehmen und äußerlicher Therapie nicht angesprochen haben. Weil es stark fruchtschädigend ist, wird es nur unter einem strengen Programm zur Schwangerschaftsverhütung mit Laborkontrollen und persönlicher Betreuung verordnet. Diesen Wirkstoff verordnen wir über einen Fragebogen ausdrücklich nicht; er gehört in die Betreuung einer Hautärztin oder eines Hautarztes vor Ort.
Rosazea: Rötungen und Pusteln im Gesicht
Rosazea ist laut Gesundheitsportal eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die vor allem die Mitte des Gesichts betrifft: anfallsartige Rötungen, sichtbare Äderchen sowie entzündliche Papeln und Pusteln an Nase, Wangen, Kinn und Stirn, mitunter auch die Augen. Sie ist nicht ansteckend, Frauen erkranken häufiger, und der Beginn liegt oft zwischen 30 und 50 Jahren. Weil die Pusteln an Akne erinnern, wird sie leicht verwechselt.
Die Basis der Behandlung ist das Meiden individueller Auslöser wie Hitze, UV-Licht, heiße Getränke, scharfe Speisen, Alkohol oder Stress, dazu eine sanfte Hautpflege ohne Seifen, Menthol oder Kampfer und konsequenter Sonnenschutz. Gegen die entzündlichen Veränderungen gibt es rezeptpflichtige Präparate zum Auftragen mit Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure; bei stärkeren Beschwerden kommt Doxycyclin zum Einnehmen hinzu, für das ein eigenes Präparat bei Rosazea zugelassen ist. Die Behandlung dauert oft Wochen bis Monate, und nach dem Absetzen können die Beschwerden wiederkommen.
Eine Rosazea, die bereits ärztlich festgestellt und behandelt wurde, lässt sich mit einer bestehenden Verordnung über den Fragebogen weiterführen. Die erste Diagnose und knollige Verdickungen der Nase gehören dagegen in eine hautärztliche Ordination, eine Beteiligung der Augen laut Gesundheitsportal auch in eine augenärztliche. Mehr dazu unter Rosacea.
Wann Sie eine Hautärztin oder einen Hautarzt aufsuchen sollten
Es gibt Befunde, bei denen ein Termin in einer Ordination nicht aufgeschoben wird. Dazu zählt jedes Muttermal, das sich in Größe, Farbe, Rand oder Erhabenheit verändert, juckt oder blutet, ebenso jede Hautveränderung, die nicht abheilt. Weiter gehören dazu ein rasch fortschreitender, schmerzhafter und überwärmter Hautbereich mit Fieber, ein ausgedehnter Ausschlag nach dem Beginn eines neuen Arzneimittels, jede Blasenbildung im Mund oder an den Augen und jede Hautinfektion bei geschwächtem Immunsystem oder bei Diabetes am Fuß. Auch Akne, die Narben hinterlässt, gehört früh in fachärztliche Betreuung, weil Narben später kaum korrigierbar sind. Für alles andere gilt eine einfache Regel: Bessert sich der Befund trotz korrekter Anwendung über mehrere Wochen nicht, ist die Diagnose zu überprüfen, statt das nächste Präparat auszuprobieren. In Österreich ist der Weg über die Hausärztin oder den Hausarzt der übliche erste Schritt.
Rezept für eine Hauttherapie online
Wenn Sie ein verschreibungspflichtiges Präparat gegen Pilzinfektionen, Herpes, Akne oder Rosazea bereits ärztlich verordnet bekommen haben und die Behandlung fortführen möchten, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus und laden Belege der bisherigen Behandlung hoch, etwa die letzte Verordnung oder einen Befund, dazu die Liste aller weiteren Arzneimittel. Bei neuen Beschwerden beschreiben Sie Verlauf und Ausdehnung im Fragebogen; der Arzt entscheidet, ob eine Behandlung ohne Untersuchung vor Ort vertretbar ist, und kann Befunde anfordern oder eine Hautärztin beziehungsweise einen Hautarzt empfehlen. Fotos des betroffenen Bereichs helfen bei der Beurteilung. Der Arzt prüft die Angaben schriftlich; Video oder Telefonat gibt es dabei nicht.
Passt die Anfrage, erhalten Sie ein Privatrezept als PDF per E-Mail und nehmen den Ausdruck in eine Apotheke mit; einen PIN-Code gibt es dabei nicht. Ob das Rezept eingelöst wird, entscheidet die Apotheke vor Ort. Legen Sie es innerhalb eines Monats nach dem Ausstellungsdatum vor, sonst verliert es nach dem Rezeptpflichtgesetz seine Gültigkeit; das Arzneimittel bezahlen Sie in der Apotheke selbst. Einen Versand von Medikamenten bieten wir nicht an; rezeptpflichtige Arzneimittel nach Österreich zu schicken, verbietet § 59 Abs. 8 AMG.
Ihr Honorar gilt der ärztlichen Durchsicht Ihrer Angaben, ein Rezept ist damit nicht gekauft. Sagt der Arzt aus medizinischen oder rechtlichen Gründen Nein, überweisen wir Ihnen das Honorar zurück. Will der Arzt noch Unterlagen sehen, bleiben Ihnen dafür mindestens 7 Tage, wir erinnern Sie daran und verlängern die Frist, wenn Sie das möchten. Bleibt die Prüfung trotzdem offen, beenden wir die Anfrage und überweisen das komplette Honorar zurück.
Wer diese Seite verantwortet
Autor und medizinische Prüfung: lek. Damian Wojno, Approbation Nr. 3211301, für MEDINOW Sp. z o.o. Diese Seite ist eine allgemeine Information und ersetzt weder die Untersuchung noch die Diagnose einer Hautärztin oder eines Hautarztes. Verbindlich sind die jeweils aktuellen Fach- und Gebrauchsinformationen, abrufbar über das Arzneispezialitätenregister des BASG. Bei rasch fortschreitender, schmerzhafter Hautentzündung mit Fieber, bei Blasenbildung an Mund oder Augen oder bei Verdacht auf eine Arzneimittelreaktion wenden Sie sich an eine Ordination, an die Gesundheitsberatung 1450 oder in bedrohlichen Situationen an die Rettung unter 144. Einzelne Präparate werden hier nur zur Einordnung genannt und nicht empfohlen, weil Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel gegenüber Laien unzulässig ist. Eine bestimmte Apotheke nennen wir nicht. Ob eine Apotheke das Rezept einlöst, entscheidet die Apothekerin oder der Apotheker.
Ist Nagelpilz ohne Rezept behandelbar?
Teilweise. Sind nur wenige Nägel befallen und ist die Nagelwurzel frei, kann ein antimykotischer Nagellack aus der Apotheke ausreichen, allerdings über viele Monate, weil der Nagel herauswachsen muss. Bei ausgedehntem Befall oder Beteiligung der Wurzel sind Tabletten mit Terbinafin oder Itraconazol wirksamer; sie sind rezeptpflichtig, beeinflussen die Leberwerte und haben Wechselwirkungen. Vor einer langen Tablettentherapie ist eine Erregerbestimmung sinnvoll.
Wie lange dauert eine Pilzbehandlung?
Fußpilz wird über mehrere Wochen behandelt, und die Anwendung läuft nach dem Abklingen der Beschwerden noch eine Zeit lang weiter, sonst kehrt der Pilz zurück. Nagelpilz dauert Monate, bei Zehennägeln länger als bei Fingernägeln, weil der Nagel nachwachsen muss. Ein unkomplizierter Scheidenpilz ist meist innerhalb weniger Tage beherrschbar. Das vorzeitige Beenden ist der häufigste Grund für einen Rückfall.
Wann braucht Herpes eine Tablette?
Wenn die Episoden sehr häufig, ausgedehnt oder schmerzhaft sind, wenn ein Genitalherpes vorliegt oder wenn das Immunsystem geschwächt ist. Für eine gewöhnliche Fieberblase reicht meist eine Creme aus der Apotheke, die möglichst beim ersten Kribbeln aufgetragen wird. Tabletten zum Einnehmen mit Aciclovir oder Valaciclovir sind verschreibungspflichtig. Bei Bläschen in Augennähe ist eine rasche ärztliche Abklärung notwendig, weil die Hornhaut betroffen sein kann.
Was hilft bei Akne im Erwachsenenalter?
Meist eine Kombination aus äußerlicher Therapie, etwa mit Benzoylperoxid und einem topischen Retinoid, bei entzündlichen Formen befristet ergänzt durch ein Antibiotikum zum Einnehmen; diese Präparate sind in Österreich rezeptpflichtig. Bei Frauen kann eine hormonelle Behandlung sinnvoll sein. Wichtig ist die Abgrenzung zur Rosazea, die anders behandelt wird. Isotretinoin ist bei schwerer Akne wirksam, verlangt aber ein strenges Programm zur Schwangerschaftsverhütung und persönliche fachärztliche Betreuung.
Was hilft gegen Rosazea?
Zuerst das Meiden persönlicher Auslöser wie Hitze, Sonne, Alkohol, scharfe Speisen oder heiße Getränke, dazu eine milde Hautpflege ohne Seife und täglicher Sonnenschutz. Entzündliche Pusteln werden mit rezeptpflichtigen Präparaten zum Auftragen behandelt, etwa mit Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure, bei stärkeren Beschwerden zusätzlich mit Doxycyclin zum Einnehmen. Die erste Diagnose und eine Beteiligung der Augen gehören in eine Ordination.
Wann zur Hautärztin?
Bei jedem Muttermal, das sich verändert, juckt oder blutet, bei Hautveränderungen, die nicht abheilen, bei rasch fortschreitender schmerzhafter Rötung mit Fieber, bei ausgedehntem Ausschlag nach einem neuen Arzneimittel, bei Blasen an Mund oder Augen und bei Hautinfektionen mit Diabetes oder geschwächtem Immunsystem. Ebenso bei Akne, die Narben hinterlässt, und immer dann, wenn sich ein Befund über mehrere Wochen trotz korrekter Anwendung nicht bessert.
- Gesundheitsportal Österreich: Rosazea (Symptome, Auslöser, Behandlung)
- Gesundheitsportal Österreich: Fieberblase (Lippenherpes)
- Fachinformation Fenivir Fieberblasencreme (Penciclovir), BASG, Abschnitte 4.2 und 5.1
- Fachinformation Benzaknen 5 % Gel (Benzoylperoxid), BASG, Abschnitte 4.1, 4.2, 4.4 und 4.8
- Fachinformation Soolantra 10 mg/g Creme (Ivermectin), BASG, Abschnitt 4.1
- Fachinformation Ciscutan 20 mg Kapseln (Isotretinoin), BASG, Abschnitte 4.1 und 4.4 (Schwangerschaftsverhütungsprogramm)